IWF-Bericht: Spanischer Immobilienmarkt durchlebt das Schlimmste

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    IMF bringt gute Nachrichten für den spanischen Immobilienmarkt

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Anfang des Monats eine Immobilienmarkt eine Analyse des Immobilienmarktes veröffentlicht, in der die Entwicklungen auf vier europäischen Immobilienmärkten beschrieben werden: Irland, Dänemark, die Niederlande und Spanien. Alle diese Länder hatten in den letzten Jahren einen starken Rückgang der Immobilienpreise zu verzeichnen. Der Bericht enthält ermutigende Nachrichten über den spanischen Immobilienmarkt und berichtet, dass der spanische Immobilienmarkt höchstwahrscheinlich die Talsohle erreicht hat. Allerdings wird zur Vorsicht gemahnt, da verschiedene Faktoren das diesjährige Ergebnis noch beeinflussen können.

    Auf dem Vormarsch

    In dem Bericht wird beschrieben, dass sich der spanische Immobilienmarkt zusammen mit den anderen Ländern in einer Talsohle befindet und dass die Hauspreise bald wieder steigen werden. Diese Vorhersage deckt sich mit den positiven Immobiliennachrichten, über die wir im vergangenen Jahr in unserem Blog berichtet haben, sowohl für Marbella als auch für Spanien im Allgemeinen. So waren beispielsweise die Preise für Ferienhäuser in Marbella merklich gestiegen, und Spanien als Land wurde als einer der am besten wachsenden internationalen Immobilienmärkte bezeichnet.

    Die Nachricht ist besonders in Spanien willkommen, wo der wirtschaftliche Abschwung und die negativen Bilanzschocks am stärksten waren. “Relativ mehr Überbauung während des Booms führte zu größeren Hauspreisrückgängen, höheren Spitzen bei der Arbeitslosigkeit und größeren Rückgängen bei der Bautätigkeit.” (IWF, 2015) Auch wenn sich Marbella in Bezug auf die Bautätigkeit und die Immobilienpreise schon früh erholt hat, ist die Tatsache, dass sich nun das ganze Land zu erholen scheint, ein beruhigender Gedanke für viele Kaufinteressenten.

    Vorsicht

    Die Lage bessert sich, aber laut dem Bericht ist weiterhin Vorsicht geboten. Der spanische Immobilienmarkt könnte immer noch von preissenkenden Faktoren beeinflusst werden. So sind beispielsweise die Realzinsen niedrig, was vielen spanischen Kreditnehmern dank variabler Hypotheken hilft, sich über Wasser zu halten. Es ist jedoch logischerweise zu erwarten, dass die Zinssätze steigen und die Preise unter Druck setzen werden. Glücklicherweise hat Spanien auch einige Maßnahmen zur Unterstützung der schwächsten Haus- und Wohnungseigentümer ergriffen, die u. a. einen größeren Schuldenberg verhindern.

    Zukunft

    Die Nachrichten vom spanischen Immobilienmarkt zeigen, dass der Markt, wenn auch langsam, wieder an Stärke gewinnt. Die Tatsache, dass die Talsohle höchstwahrscheinlich erreicht ist, bedeutet, dass interessierte Hauskäufer, die sich entschieden haben, auf der sicheren Seite zu bleiben, nun mit der Suche nach einem neuen Haus beginnen können. Vorsichtige Käufer, die an einer Luxuswohnung interessiert sind, sollten Gegenden wie Marbella in Betracht ziehen, wo es erste Anzeichen für eine Erholung und eine relativ konstante Nachfrage nach hochwertigen Immobilien gibt. Einen Eindruck von den derzeit auf dem Markt befindlichen Luxusimmobilien in Marbella können Sie sich hier verschaffen.

    Quelle: Mehrländerbericht des IWF. Erholung des Wohnungsmarktes: Cluster-Bericht über Dänemark, Irland, die Niederlande und Spanien. Januar, 2015.

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